Ökodharma

Kurs 503
mit Annette Härtel
Gastmoderatorinnen: Ute Reiner und Andrea Richter

Ein Treffen zum Austausch für Menschen, die ihre buddhistische Praxis mit Engagement für die Natur verbinden möchten.

Viele von uns Dharma-Lernenden praktizieren (vorwiegend in Stille), um Gewahrsein, Mitgefühl, Gelassenheit... zu kultivieren.

Für etliche Menschen im buddhistischen Umfeld entstehen derzeit dringliche Fragen zum Verhalten in der Klimakatastrophe.

Die Illusion von Getrennt-Sein wird deutlich, wenn wir die Zerstörung von Natur erkennen und spüren, und doch "verschwindet" diese Illusion nicht so einfach. Wir möchten das gemeinsam anschauen und auch erforschen, wie wir Verbundenheit erfahren und kultiivieren können.

Im zugewandten Austausch wollen wir ergründen, wo und wie wir uns auch im Außen für das "Beschützen und Heilen der Welt" (Dalai Lama) einbringen, engagieren können.

Unsere Praxis kann hilfreich sein, einen Umgang mit Aversion, Angst, Trauer, Verzweiflung, "Selbst-en", Nicht-Wissen, Unsicherheit zu finden - buddhistische Ethik als Basis.

David Loy u.a. fragen "Was tust du, wenn nichts, was du tust, etwas nützt?" Sein Buch "Ökodharma - buddhistische Perspektiven zur ökologischen Krise" soll uns als Grundlage dienen. Wir sind drei Frauen, die inhaltliche Aspekte einbringen, Meditationen anleiten möchten und Raum anbieten für das, was mitgebracht wird und entsteht.

Termin: Samstag, 12. Februar 2022
Zeit
: 10.00 - 14.30 Uhr

Die Veranstaltung findet auf Dana-Basis statt.
Spendenempfehlung: 15 Euro

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